Wer in Zukunft vor hat in Magdeburg zu heiraten, wird genau auf die selben Hochzeitsbräuche stoßen, die es schon vor 20 oder sogar 30 Jahren gegeben hat. Aber was bedeuten diese Hochzeitsbräuche eigentlich im Detail genau? Wir stellen die Bekanntesten unter ihnen vor und erklären die Symbolik, die dahinter steckt. Danach werdet ihr für die anstehende Hochzeit in Magdeburg perfekt gewappnet sein!

Das Baumstammsägen

In einigen Regionen gehört das Zersägen eines Baumstammes fest zur Hochzeit mit dazu, in anderen eher weniger. Doch wofür steht dieser Brauch eigentlich? Das Zersägen eines Baumstammes steht für die anstehende Arbeit, die das Brautpaar in Zukunft gemeinsam bewältigen möchte. Somit ist nach dem Zersägen der Weg frei für ander Hürden, die geminsam nach der Hochzeit überwindet werden müssen. Des Weiteren steht das Zersägen aber auch für eine Gleichberechtigung in der Ehe, da das Sägen nur funktioniert, wenn beide Eheleute abwechselnd an beiden Seiten drücken und ziehen.

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